Gedächtnis

Was kann das "Rotwein-Molekül" Resveratrol wirklich? RUBRIK: NAHRUNG FÜR'S GEHIRN - WAS IST DRAN AN GÄNGIGEN ERNÄHRUNGSMYTHEN? Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum Japaner so alt werden und Franzosen trotz üppigen Nachtmahls und ihrer Liebe zum Rotwein so schlank bleiben? Bist Du schon einmal auf die Idee gekommen, dass Nahrungsrestriktion Dein Gedächtnis verbessert? Und warum Du für die nächste Klausurvorbereitung besser Erdnüsse statt Walnüsse essen solltest. Theorien über gesunde Ernährung gibt es wie Zellen im Gehirn... „Rotes Obst ist gut für’s Blut.“ „Fasten fördert Körper und Geist.“ „Jeden Abend ein bis zwei Gläschen Rotwein halten gesund und sorgen für langes Leben.“ ... sind allseits bekannte und gerne gehörte Ernährungsmythen. Aber was steckt eigentlich dahinter?   Die Zauberformel lautet C14H12O3, die chemische Verbindung der magischen Zutat Resveratrol (3,5,4‘-Trihydroxystilbene). Dabei handelt es sich um ein anti-antioxidativ wirkendes pflanzliches Polyphenol1. Und jetzt mal für Nicht-Biolog:innen? Resveratrol ist ein Nahrungsergänzungsmittel auf Naturbasis. Gewonnen ...

Seepferdchen vor verästeltem Hintergrund

  Ein neuer Morgen bricht an und mit dem Blick in den Spiegel nimmt man sich mal wieder vor mehr Sport zu treiben. Doch dann ist der Tag wie so oft wieder viel zu stressig und man denkt sich „Ohje wieder nicht geschafft, aber morgen packe ich es wirklich an!“ So geht es Tag für Tag weiter…Wer kennt es nicht? In der heutigen Zeit, in der Unmengen an Artikeln über körperliche Fitness und gesunde Ernährung allgegenwärtig sind, kann man sich diesem Thema kaum noch entziehen. Während es dabei allerdings hauptsächlich um das äußere Erscheinungsbild geht, gibt es noch einen weiteren Grund körperlich aktiv zu werden. Wart ihr auch schonmal so gestresst und geistig erschöpft, dass ihr euch einfach nur auspowern wolltet? Wenn ja: Wie ging es euch danach? Lief das Lernen nicht viel besser, weil ihr euch besser konzentrieren konntet? Um diesen Effekt zu erklären, ist die Neurowissenschaft genau der ...

  Acht Stunden schlafen wir Menschen durchschnittlich pro Nacht. Das summiert sich zu weit mehr als 175.000 Stunden auf.[5] Aufgerechnet auf ein ganzes Leben ergeben das 24 Jahre und 4 Monate. Mit unseren Kindern spielen wir durchschnittlich gerade einmal 9 Monate in unserer gesamten Lebenspanne.[7] Doch warum verbringen wir Menschen so viel Zeit damit zu schlafen? Und warum schlafen wir überhaupt? Im Vergleich: Elefanten schlafen gerade mal drei Stunden pro Tag, Pferde sind wahre Kurzschlafmeister mit circa 2 Stunden pro Tag[5] und Delfine schalten abwechselnd eine Gehirnhälfte ab, da sie sonst ertrinken würden.[1] Katzen und Goldhamster verbringen mit 14 Stunden sogar noch mehr Zeit als wir damit zu schlafen.[5] Schlafen ist im Tierreich also ebenso universell wie bei uns Menschen. Und genauso wie wir träumen Tiere auch. Gerade vor Prüfungen stehen Prüflinge regelmäßig vor der Qual der Wahl: Durchlernen oder gut schlafen? Nicht Schlafen ist – wie die meisten von ...